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FLITZE FINGER GUMMI NÄSTIK (II)

Hier finden preisbewußte Musiker ihr amtliches Equipment !

Kontakt: r.Kottke@geilundlaut.de


Hier an der Nordseeküste gibt es eine “Extrem”-Sportart (Sie ist extrem merkwürdig), die Schlickrutschen oder Kreierrennen heißt. Das Ganze ist so etwas ähnliches wie Snowboarden im Matsch. Da aber das Watt nicht gerade mit vielen steilen Abfahrten gesegnet ist, muß der Sportler wohl unter übel die meiste Zeit selbst für Anschub sorgen. Ganz schön mühsam! Auch nicht so ganz ohne sollten die folgenden Fingerübungen sein. Wer also vor dem großen Griffbrettrutschen nochmal Luft holen will, kann in meinem Online-Shop Zerstreuung finden. Un för de anner Lü geiht dat nu los:

Auch wenn ich diesen Workshop “Teil II“ von “Flitze Finger Gummi Nästik” genannt habe, so baut er inhaltlich nicht auf dem vorangegangenen Workshop auf. In beiden Teilen geht es um Fingerübungen (vor allem der Greifhand), das ist die Gemeinsamkeit - der jeweilige Ansatz ist aber ganz unterschiedlich: Im Teil “I” ging es in erster Linie um das ökonomisch-schnelle Greifen von Akkorden. In diesem Teil geht es dagegen hauptsächlich um das schnelle Greifen einzelner Töne in schematischen Tonfolgen.

Ziel des Workshops ist es, die “Navigationsfähigkeit” und Geschwindigkeit eurer Finger beim Solospiel zu verbessern bzw. zu erhöhen. Material-Grundlage der ersten Beispiele ist die Moll-Pentatonik. Ein feiner Nebeneffekt könnte daher sein, dass ihr mit Hilfe dieses Workshops in ca. vier bis sechs Wochen in der Lage seid, die fünf Positionen der Pentatonischen Tonleiter auswendig spielen zu können. Und jetzt geht´s auch wirklich los:


Für die erste Übung werden nur die Töne auf E- und A-Saite benötigt. Ihr spielt diese Übung aufwärts bis hinauf in den 16. Bund, kehrt dort um, und spielt die Übung rückwärts euer Griffbrett wieder herunter.

ws15-uebung1
moll-pentatonik-I

 Zunächst greift ihr mit dem Zeigefinger die E-Saite im 1. Bund, dann geht der Kleine Finger in den 4. Bund. Jetzt folgt der Wechsel auf die A-Saite: Zeigefinger in den 1. Bund und anschließend Ringfinger in den 3. Bund, ...

Hörbeispiel (197 KB)

Nun habt ihr 2 Möglichkeiten, darum probiert beide aus und entscheidet euch für die, die euch eher zusagt: 1) Ihr rutscht mit dem Ringfinger vom 3. in den 4. Bund / A-Saite oder 2) Ihr greift mit dem Kleinen Finger den 4. Bund / A-Saite. Danach spielt ihr die ursprüngliche Tonfolge (jetzt aber um einen Bund nach oben verschoben) rückwärts, bis ihr mit dem Zeigefinger im 2. Bund / E-Saite landet (letzte Note im 1. Takt).

Verschiebt nun den Zeigefinger in den 3. Bund der E-Saite und spielt euch auf diese Weise das ganze Griffbrett hinauf. Die Anschläge der Saiten sollen mit dem Plektrum erfolgen. Wichtig ist, dass ihr die Saiten ganz konsequent abwechselnd von oben und unten anschlagt. Spielt die Übung immer nur so schnell, dass beide Hände ihre Aufgaben fehlerfrei bewältigen können.

Wenn ihr oben am Body der Gitarre jenseits des 12. Bundes angekommen seid, leitet die Umkehr (wie in der Tabulatur notiert) ein und spielt die Übung anschließend das Griffbrett hinunter. Hierbei solltet ihr keine Pause machen!


Am Beispiel einiger Variationen dieser Übung könnt ihr gut erkennen, dass Tonfolgen und Fingersatz der Moll-Pentatonik entnommen sind, wobei das chromatische (Bund-für-Bund) Auf und Ab auf dem Griffbrett harmonisch natürlich nichts mit einer einzelnen Tonart zu schaffen hat.

moll-pentatonik-II

Als erste Variation solltet ihr die Übung auf das nächste Saitenpaar übertragen. Spielt also das Griffbrett nach dem obigen Muster auf A- und D-Saite hinauf und wieder herunter. Bei dieser Variation wird der kleine Finger nicht gebraucht, sie ist daher einfacher als die Ausgangsübung :-)

Das nächst folgende Saitenpaar (D + G) könnt ihr relativ schnell abhaken, da die Übung mit diesem Saitenpaar dem Fingersatz nach identisch ist mit der 1. Variation (A + D).

Es folgt als weitere Variation das Saitenpaar G + H: Die geometrische Lage der Töne ist hier offensichtlich spiegelbildlich zur Lage der Töne auf E- und A-Saite. Das Raffinierte an solchen Variationen ist, dass der Kopf die Bewegung der Finger nach längerem Üben automatisiert. Wechselt der Gitarrist nun zu einer Variation, so stellt sich augenblicklich wieder ein höherer Fehlerquotient ein, der durchs Üben erst allmählich “abgearbeitet” werden kann.

Zu guter letzt spielt das Ganze auf dem Saitenpaar H- + hohe e-Saite. Diese Variante ist wieder etwas leichter, da nur zwei Finger der Greifhand benötigt werden. Allerdings ist es hier der Ringfinger, der Pause hat. Übrigens, diese letzte Übung ist auch ein gutes Training zur Kräftigung des Kleinen Fingers.


Während ihr zum Einstieg in diesen Workshop euer Griffbrett überwiegend in Längsrichtung “gesurft” seid, wird bei den nun folgenden Übungen samt Variationen die Querbewegung zu den Saiten im Vordergrund stehen. Das bedeutet, dass eure Greifhand während einer gesamten Übung in ein und derselben Lage am Griffbrett “klebt”.

Auch hier dient die Moll-Pentatonik als Material-/ Ton-Lieferant. Da die Griffbrett-Position nicht verändert wird, kann man dieser Übung nun auch eine Tonart zuordnen. Ich habe als Ort der Übung den 5. Bund gewählt, also habt ihr es mit der A-moll-Pentatonik zu tun (ausgefüllte Kreise = A).

Hörbeispiel (156 KB)
a-moll-pentatonik
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Fangt jetzt bloß nicht an, diese Tabulatur auswendig zu lernen! Denn es versteckt sich lediglich ein einfaches Schema dahinter: Und zwar spielt ihr immer 4 Töne der Moll-Pentatonik “an einem Stück” aufwärts, geht dann zurück zu einem (neuen) Ausgangspunkt, der zu dem vorhergegangenen Ausgangspunkt der nächsthöhere Ton der Tonleiter ist, spielt dann die nächsten vier Töne usw. usf. - also quasi: Jedesmal “vier vor” (gegriffen und angeschlagen) und “drei zurück” (nicht gegriffen und nicht angeschlagen).

Der 8. Bund auf der hohen e-Saite ist der Umkehrpunkt in der Übung. Der kleine Finger spielt diesen Ton zweimal: 1) Als vierten und letzten Ton der letzten Vier-Töne-Einheit, die noch aufwärtsgespielt wird. Und 2) Als ersten Ton der ersten Vierer-Einheit, die “rückwärts” nun die Tonleiter abwärts gespielt wird.


Die naheliegenste Möglichkeit, diese Übung zu variieren, ist das Transponieren - also das Verschieben der Übung auf dem Griffbrett, wobei die Tonart selbstverständlich wechselt. Da sich einerseits die Bequemlichkeit für die Greifhand entlang des Griffbretts verändert und andererseits die Bünde nach oben hin schmaler werden, kann man feststellen, dass diese Übung im z. B. 1. Bund, 7. Bund oder 15. Bund unterschiedlich schwer zu spielen ist. Am einfachsten (am schnellsten, am saubersten) läuft`s erfahrungsgemäß etwa zwischen 3. und 12. Bund.

Die Übung kann aber auch auf dem Griffbrett verschoben werden, ohne dass sich die Tonart verändert ! Das “A” der A-moll-Pentatonik kommt ja auf allen sechs Saiten vor. Man könnte diese Tonleiter also auch von der A-Saite (leere Saite oder 12. Bund) ausgehend spielen. Und warum nicht auch von der D-Saite ausgehend (s. o. im 7. Bund). Dann besteht auch noch die Möglichkeit, die Tonleiter auf einer einzelnen Saite rauf und runter zu dudeln! Nun muß zum Glück hier niemand das Rad neu erfinden, denn genauso, wie in grauer Vorzeit Gitarristen begannen, ihre Stimmungen und Akkorde zu notieren und weiterzugeben, so haben sich auch für das Spielen von Tonleitern bestimmte “Griffbilder” als besonders komfortabel greifbar herausgeschält. Und um das gesamte Potential der Gitarre auf allen 6 Saiten auszuschöpfen, werden diese Tonleiter-Diagramme immer komplett von der tiefen bis zur hohen e-Saite ausgeführt, unabhängig davon, ob der erste Ton des Griffbilds auch der Grundton der Tonleiter ist. Tatsächlich ist dieser Fall sogar die Ausnahme und in der Praxis kommt es darauf an, dass der Gitarrist beim Solo nicht nur diese Tonleitern (Skalen) sondern auch die Positionen der Tonart-Grundtöne auswendig draufhat.

Da die 5 Töne der Moll-Pentatonik identisch sind mit den 5 Tönen der parallelen Dur-Pentatonik könnt ihr mit denselben Griffbildern auch in Dur solieren. Dazu müßt ihr nur wissen, dass die parallele Dur-Tonart immer 3 Halbtöne über der Moll-Tonart liegt:

A-moll-Pentatonik = C-Dur-Pentatonik, denn: 5. Bund = “A” + 3 Bünde ist 8. Bund = “C”

Was in den Griffbildern dann allerdings nicht mehr stimmen würde, das wären die durch ausgefüllte Kreise markierten Grundtöne. Denn statt dem Ton “A” müßten in der Druckvorlage dafür alle “C” auf dem Griffbrett und in den 5 einzelnen Positionen durch schwarz ausgefüllte Kreise markiert werden.

DRUCKVORLAGE: “5 Positionen der A-moll-Pentatonik”

(bzw. auch der C-Dur-Pentatonik)

Ihr könnt jetzt die beiden bisherigen Übungen beliebig mit den Griffdiagrammen der Druckvorlage kombinieren. Auf jeden Fall die zweite Übung (“4-vor/3-zurück”) solltet ihr unbedingt auch in die restlichen 4 Positionen der Moll-Pentatonik übertragen. Das Auswendiglernen von Tonleitern macht so ganz bestimmt mehr “Spaß”, als wenn man sie immer nur Ton um Ton auf- und abwärts spielen würde. Und wenn das Ganze auch noch die Greifhandfinger trainiert, dann haben hier ja gleich zwei Fliegen `ne Klatsche - ist das supi?


Hörbeispiel (114 KB)
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In dieser Übung brettert ihr in Einheiten aus 3 Tönen über die Tonleiter. Das Schema heißt “3-vor und 2-zurück”. Bei solchen “Mini-Tonfolgen”, die aus genau 3 Tönen bestehen, ist es eigentlich immer ein “Sündenfall”, wenn man diese nicht triolisch spielt. Da ihr dadurch aber 3 Anschläge auf eine Viertel-Zählzeit habt und damit insgesamt 12 Anschläge pro Takt (oben waren es nur 8), solltet ihr hier in einem wirklich ruhigem Tempo einsteigen.

Ansonsten verhält es sich in dieser Übung genau wie in der vorigen: Ihr spielt das Schema die A-moll-Pentatonik aufwärts, bis ihr den 8. Bund auf der hohen e-Saite erreicht, dreht an dieser Stelle um und spielt die Chose rückwärts die Tonleiter herunter, bis ihr an den Ausgangspunkt, 5. Bund / E-Saite, wohlbehalten zurückgekehrt seid.

Auch diese Übung auf die restlichen 4 Positionen der Pentatonischen Tonleiter zu übertragen, ist absolutes Pflichtprogramm !


Bis jetzt habt ihr in diesem Workshop zwei Sorten von Übungen kennengelernt: Bei der ersten müßt ihr das Griffbrett vor allem in Längsrichtung beackern. Danach Übungen, bei denen die hauptsächliche Bewegung innerhalb einer festen Griffbrett-Position quer zu den Saiten verläuft.

Die nächste Art von Übung sollte logischerweise beide möglichen Richtungen auf dem Griffbrett gleichermaßen berücksichtigen und so in einer einzigen Übung weite Teile des Griffbretts ausnutzen.

c-maj7-arpeggio d-moll7-arpeggio

Als Tonmaterial der beiden folgenden Übungen werden die sogenannten Arpeggios verwendet. Arpeggios sind überhaupt nichts bedeutsameres als in ihre Einzeltöne zerlegte Akkorde. Sobald man also einen Akkord zupft, spielt man eigentlich schon ein Arpeggio. Die Arpeggios in den beiden Griffbildern oben sind aber in der Form einer “Mini-Tonleiter” notiert und funktionieren deshalb nicht umgekehrt als Akkordgriffbilder. Beim C-maj7-Arpeggio liegen auf der D- und beim d-moll7-Arpeggio auf der G-Saite jeweils 2 Töne, das kann man sicherlich irgendwie greifen, aber beim Anschlag würde natürlich der tiefere Ton auf der Saite nicht erklingen.

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Es geht zufälligerweise gleich triolisch weiter. Diese Übung sollte daher keine Schwierigkeiten machen, wenn ihr oben mit der letzten Pentatonik-Übung bereits klar gekommen seid. Es handelt sich hier um dieselbe “3-vor/2-zurück”-Übung. In der ersten Takthälfte spielt ihr C-maj7 aufwärts, in der zweiten Takthälfte spielt ihr dann d-moll7 rückwärts also abwärts.

Wenn ihr darauf achtet, den Fingersatz zu verwenden, wie er in den Arpeggio-Griffbildern notiert ist, dann solltet ihr eigentlich bald in der Lage sein, diesen einen Takt in einem relativ hohen Tempo ohne Unterbrechung “rund zu spielen”.

Anschließend erweitert ihr die Übung insofern, dass ihr nach jedem Takt die notierte Tabulatur verschiebt / transponiert, z. B.:

C-maj7 d-moll7

ausgehend v. 3. Bund

D-maj7 e-moll7

+ 2 Bünde

Hierzu das Hörbeispiel: Hörbeispiel (193 KB)

E-maj7 f#-moll7

+ 4 Bünde

D-maj7 e-moll7

+ 2 Bünde


Für die letzte Flitze-Finger-Gummi-Nästik-Übung, habe ich eine einfache Arpeggio-Folge zusammengestellt, die klar einer Tonart zu zuordnen ist:

C-maj7 d-moll7

I                    II

e-moll7 F-maj7

III                    IV

F-maj7 e-moll7

IV                    III

d-moll7 C-maj7

II                    I

Es handelt sich hier um die Stufenakkorde I bis IV der C-Dur-Tonleiter, also ist die Tonart C-Dur. Gespielt werden diese 4 Akkorde jeweils einen halben 4/4-Takt, erst aufwärts (I-II-III-IV) und dann wieder abwärts (IV-III-II-I). Das klingt nicht wahnsinnig aufregend, aber man kann sehr relaxt darüber improvisieren (z. B. in den 5 Positionen der C-Dur-Pentatonik !).

Darüberhinaus solltet ihr diese Übung auch als ein Beispiel für eine gute Möglichkeit verstehen, wie man in der Praxis vermeiden kann, dass 2 Gitarristen in einem Stück (abgesehen vom Solo) unentwegt dasselbe spielen. Es ist dabei unwichtig, ob die eine Gitarre ruhig und clean die notierten “Jazzakkorde” oder ob sie harte Powerchords spielt. Es ist in jedem Musikstil ein beeindruckender Effekt, wenn die eine Gitarre die andere mit den passenden Arpeggios “unterstützt”.

ws15-uebung5

Ich habe hier nur die ersten beiden Takte ausnotiert, denn Takt 3 und 4 ist ja dasselbe ... man bloß in rückwärts ;-)

Die Griffweise des moll7-Arpeggios habe ich ausserdem geringfügig verändert: Die Quinte im Akkord wird nun auf der D-Saite und nicht mehr auf der G-Saite gespielt. Das kann man im zweiten Takt beim e-moll7 leicht erkennen, denn nach dem alten Griffbild für moll7-Arpeggios hätte die dritte Note eigentlich im 4. Bund auf der G-Saite gespielt werden müssen, dieser Ton ist aber identisch mit dem Ton des gegriffenen 9. Bundes auf der D-Saite. Der Grund für diese Veränderung ist der, dass sich die Arpeggio-Folge so leichter spielen lässt. Zusätzlich verlangt diese Maßnahme euren Fingern eine größere Spreizfähigkeit ab - und darum dreht´s sich in diesem Workshop schließlich.

Ich habe zur Veranschaulichung ein Hörbeispiel de Luxe angefertigt, indem ich ein kleines komplettes Arrangement mit Drums, Bass und Keyboard aufgenommen habe. Nach einem kurzen Intro setzt die Gitarre ein und spielt zunächst das Beispiel, so wie es oben notiert ist, zweimal aufwärts. Dann folgt noch ein dritter Aufwärtsdurchgang, dem aber dann der oben nicht weiter notierte Abwärtsdurchlauf folgt. Also hört´s euch erstmal an: Hörbeispiel (188 KB)

Wen das relativ üppige Runterladen von immerhin 2,12 MB nicht abschreckt, der kann sich hier das Playback des Hörbeispiels aus dem Netz saugen.

Und wer´s lieber besonders kurz und bündig mag, dem biete ich hier die zugehörige Midi-Datei an, die nicht mal 8 KB groß ist. Ihr müßt diese Datei mit einer Midi-Player-Software als Endlos-Schleife abspielen.

Noch der Hinweis, dass ihr das Playback auch für Solo-Übungen in den Tonarten C-Dur und / oder C-Dur-/A-moll-Pentatonik verwenden könnt, denn die Spielzeit beträgt fette 4 Minuten und volle 39 Sekunden und noch ein paar Augenblicke mehr !

Nochn zusammenfassendes Schlußwort für mit aufn Weg: Ich persönlich halte Übungen wie die hier präsentierten für sehr wichtig weil sehr nützlich. Denn erstens dienen sie ja tatsächlich als eine Art Fingergymnastik (wer mal einige Wochen nicht spielen konnte, wird wissen, wie schnell einem die gute Fingermotorik wieder abhanden kommt). Ausserdem sind sie ideal zum Aufwärmen als Einstieg in die “Übungsstunde”, direkt vor der Bandprobe und nicht zuletzt auch vor jedem Auftritt. Pluspunkt ausserdem: Das Lernen von neuen Skalen wird mit solchen Übungen wenigstens so ähnlich wie erträglich ;-)

In diesem Sinne: Don´t mecker, it´s a ...  - be a Flitze !


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